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SCHULLEBEN 2024

Schule ist mehr als Fachunterricht in 45-Minuten-Einheiten.

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Ausbildungsmesse in Lennestadt

Am Dienstag, den 27.02.24 besuchten unsere Jgst. 8 und 9 die Ausbildungsmesse der IHK Siegen in der Volksbank-Arena Sauerlandhalle in Altenhundem.

Ausgestattet mit jeweils 10 von der IHK für alle SchülerInnen gesponsorten Visitenkarten und vorbereitet durch ihre sie begleitenden KlassenlehrerInnen Frau Cordes (8a), Herr Bause (8b), Frau Grote (9a) und Frau Seidenstücker (9b) hatten sie die Möglichkeit, 5o Aussteller in Augenschein zu nehmen und mit bei individuellem Interesse mit ihnen intensiver zu sprechen.

Viele Unternehmen, mit denen die Lessing-Realschule regelmäßig kooperiert, indem sie gemeinsam Projekte und Veranstaltungen durchführt, waren vor Ort.

In einem Beratungsprotokoll waren für jede Schülerin und jeden Schüler mindestens 5 intensive Gespräche mit UnternehmensvertreterInnen zu dokumentieren, um sich gezielt über Ausbildungswege bzw. schulische Bildungsgänge zu informieren und mit den Experten über spezifische Fragen zu kommunizieren.

Bei Gefallen konnten die Heranwachsenden dem jeweiligen Betrieb ihre Visitenkarte hinterlassen. So können erste geknüpfte Kontakt später gegebenenfalls vertieft werden, d. h. Unternehmen können z. B. zielgerichtet Stellenangebote unterbreiten. 

Die SchülerInnen waren mehrheitlich sehr zufrieden mit der Messe insgesamt, dem Angebot der Aussteller und den geführten Gesprächen.

Die beteiligten KlassenlehrerInnen und die Studien- und Berufswahlkoordinatorin Frau Schulte bescheinigten der Messe ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis und sind sich einig: „Wir können froh sein, in unserer Region eine derart engagierte Unternehmerschaft zu haben!“

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Besuch bei der Bundeswehr in Frankenberg (Eder)

Am 15.02.2024 besuchten Schülerinnen und Schüler der Informatik- und Technikkurse der Lessing Realschule den Bundeswehrstandort Frankenberg (Eder), um sich einen Eindruck vom Berufsfeld des Soldaten zu machen.

Zuerst wurden in einem Vortrag des Jugendoffiziers die Aufgaben der Bundeswehr dargestellt (zum Beispiel Landesverteidigung und Katastrophenhilfe) und die hierfür notwendigen Strukturen vorgestellt. 

Auch das Essen eines Soldaten lernten die Schülerinnen und Schüler kennen: In der Truppenküche gab es die Verpflegung, wie sie auch die Soldaten bekommen: Schnitzel, Nudeln oder Kroketten, Salat und Obst.

Welche Ausrüstung hat ein Soldat eigentlich dabei? Diese Frage wurde am Nachmittag beantwortet, als die gesamte Ausrüstung, vom Schlafsack bis hin zu den Feuerwaffen vorgestellt wurde. Der Höhepunkt war für viele die Fahrt in dem gepanzerten Fahrzeug Dingo, der trotz der schweren Panzerung noch ganz schön flink in die Kurve geht.

Weil körperliche Fitness für die Soldaten sehr wichtig ist, wird diese regelmäßig in Tests überprüft, zum Beispiel dem Basis-Fitness-Test (BFT), bestehend aus 11 x 10 m Sprinttest, Klimmhang und einem Sprint auf dem Fahrradergometer (alternativ: 1000m-Lauf). Beim Klimmhang schafften es die Schüler zum Teil sich länger an der Stange zu halten als die Bundeswehr-Soldaten.

Begeistert von den vielen Eindrücken kehrten die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag zurück. Für viele wird es der einzige Einblick in die Welt des Militärs in ihrem Leben bleiben.

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Kleine Tiere ganz groß...

Der Biologieneigungskurs der Jahrgangsstufe 7 befasst sich derzeit mit Nahrungsbeziehungen in verschiedenen Ökosystemen. Dabei haben die Schüler den Wasserfloh kennengelernt, der als Pflanzenfresser ein Primärkonsument ist, der wiederum wirbellosen Räubern und Fischen als Nahrungsquelle dient. Damit kommt einem winzigen Tierchen eine tragende Rolle in seinem Ökosystem zu. Das haben wir als Anlass genommen uns den Wasserfloh einmal genauer anzuschauen und diesen kurzentschlossen unter dem Mikroskop beobachtet. Dabei ist es den Schülern sehr gut gelungen den Aufbau darzustellen und zu beschreiben. Eine Besonderheit der Wasserflöhe ist ihr farbloser Körper, der den Schülern spannende Einblicke erlaubt hat.  Am meisten haben die Schüler das schlagende Herz und die im Körper liegenden Eier beeindruckt. Aber auch die deutlich sichtbaren Beine und die zur Fortbewegung dienenden Antennen waren spannend zu beobachten.

Wir bedanken uns bei Livia und ihrem Vater für die Wasserflöhe und eine spannende Doppelstunde.

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Preisverleihung zum Malwettbewerb "Schulplaner"

Carla Stroß (7b, im Bild rechts) und Pia Friesen (9a) nehmen aus den Händen von Kunstlehrerin Bianka Zimmermann die Preise für die besten Zeichnungen beim Hensel-Malwettbewerb entgegen.

Das Bild von Pia schmückt den diesjährigen Schulplaner, den alle Schülerinnen und Schüler dank des Engagements der Firma Hensel kostenlos erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Teilnahme am Umzug in Grevenbrück

Unter dem Motto: „Manege frei für die Lessing Realschule“ nahmen Schülerinnen und Schüler der fünften- und sechsten Jahrgangsstufe unserer Schule am traditionellen Veilchendienstagsumzug in Grevenbrück teil. Die SV organisierte den Umzug, indem sie sich ein Motto ausdachte und im Vorfeld ausreichend Kamelle bestellte.

Pünktlich um 11:11 Uhr setzte sich dann der Zug an der Ladestraße in Bewegung. Die Stimmung unter unseren Artisten, Clowns, Zauberern und wilden Tieren war großartig und auch das Wetter spielte mit. So ließen sich unsere Schülerinnen und Schüler gerne von den Zuschauern am Wegesrand bejubeln und feiern. Aus zahlreichen Ecken ertönte „Grelau“ und die Kamelle flogen durch die Lüfte.

Als die Schülerinnen und Schüler nach dem Umzug wieder an der Schützenhalle von ihren Eltern in Empfang genommen wurden, waren sich alle einig, dass sie auch im nächsten Jahr unbedingt wieder am Umzug durch Grevenbrück teilnehmen möchten.

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Die "fünfte Jahreszeit" an der Lessing-RS

„Der Zug hat keine Bremsen“ lautete der diesjährige Startschuss in unsere jahrelange Tradition an der Lessing-Realschule. Organisiert von unseren beiden Abschlussklassen kamen die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und das Kollegium der Lessing-RS in tollen Verkleidungen in der Turnhalle zusammen und feierten gemeinsam die fünfte Jahreszeit. Neben Challenges wie dem Schokokuss-Wettessen, dem Apfelfischen und einem Lehrerwissen-Wettbewerb gab es weitere Highlights. So begeisterte unter anderem eine Breakdance-Einlage das Publikum und auch der Auftritt der Trommel-AG stimmte mit „Denn wenn er Trömmelche jeht“ zum Mitsingen an. Für einen Überraschungsauftritt sorgte der altbekannte MC Goethe (alias Herr Wurm), der in einem Rap bekannte Balladenklassiker revolutionierte und die Feiernden mitriss. Mit dem Lied „Viva Colonia (Da simmer dabei)“ endete die gelungene Veranstaltung und begleitete alle in feierlicher Stimmung nach Hause. Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!

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"WieWoWatt"

Heute haben drei Schüler des 10er Biokurses einen Termin beim „WieWoWatt“ in Lennestadt wahrgenommen, um dort Frau Tesche-Klenz, der Leiterin des Stadtmarketings, unser Projekt zum Thema Nachhaltigkeit vorzustellen. Im Rahmen unseres Projekts möchten wir auf Betriebe aufmerksam machen, die in Lennestadt produzieren und ihre Waren oder Dienstleistungen in der Region anbieten. Außerdem möchten wir eine Übersicht zu verschiedenen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung geben. Hierzu gehört neben bekannten touristischen Angeboten z.B. die Vereinsarbeit in Lennestadt. Nach einem aussichtsreichen ersten Gespräch hoffen wir, unsere Ergebnisse bald in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing auf unserer Homepage präsentieren zu dürfen. Bis dahin bedanken wir uns bei Frau Tesche-Klenz und freuen uns darauf, euch demnächst erste Rechercheergebnisse vorzustellen. 

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Abschied unserer Praktikantinnen

Unsere beiden Praktikantinnen verlassen nach 20 Wochen (leider) unsere Schule.

Das Praxissemester ist nach dem Lehrerausbildungsgesetz NRW ein zentrales Element in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Den Studierenden im Masterstudium wird ein professionsbezogener Einblick in unterschiedliche schulische Handlungsfelder ermöglicht. Das Praxissemester bietet Raum für eine Erprobung in der neuen Rolle, vielfältige berufsbezogene Erfahrungen sowie eine forschende Auseinandersetzung mit schulischen Fragen des Lehrens und Lernens. Damit schafft das Praxissemester Grundlagen für den sich an das Studium anschließenden 18-monatigen Vorbereitungsdienst.

Frau Niekut als Betreuerin unserer Praxissemesterpraktikantinnen überreicht einen Blumenstrauß und wünscht ihnen alles Gute für die Zukunft.

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Besuch der Moschee in Meggen

Nachdem sich unsere Religionskurse der Jahrgangsstufe sieben ausführlich mit dem Thema „Islam“ beschäftigt haben, stand am Ende der Unterrichtsreihe der Moscheebesuch auf dem Plan.

So machten sich 32 Schüler*innen zusammen mit ihren Religionslehrkräften am 22.01. auf den Weg nach Meggen. Vor Ort bekamen unsere Schüler*innen eine Führung durch die Moschee. Zuerst wurden die Waschräume, die Gemeinschaftsräume und die Klassenzimmer der Koranschule besichtigt, bevor es dann in den eigentlichen Gebetsraum ging. Unsere Schüler*innen waren von der Größe der Moschee, der Kuppel und der Kalligrafie an den Wänden sehr beeindruckt. Auch der Gebetsruf des Imams löste große Begeisterung aus. Nach der Führung hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, ihre im Unterricht erarbeiteten Fragen, zu stellen, sodass das Wissen aus dem Unterricht angewandt und erweitert werden konnte. Nach einer kleinen Stärkung wurde der Heimweg angetreten.

Wir bedanken uns herzlich für den netten Empfang und die Gastfreundschaft in der Moschee und freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

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Thomas-Morus-Begegnung in Lennestadt

Am 10.01. nahmen vier Schülerinnen und Schüler unserer Schülervertretung zusammen mit ihrer SV-Lehrerin an der Thomas-Morus-Begegnung im Lennestädter Rathaus teil. Zu Beginn der Veranstaltung hieß Bürgermeister, Tobias Puspas, alle Anwesenden willkommen. Danach folgte eine ökumenische Andacht.  Ein besonderer Gast war an diesem Abend die stellvertretende Ministerpräsidentin aus NRW, Mona Neubaur, die eine Rede hielt. Im Anschluss erneuerten alle Stadtverordneten ihre öffentliche Verpflichtung, bevor es mit der Verleihung des Thomas-Morus-Preises, der mit 500€ dotiert ist, weiterging.

In diesem Jahr ging der Preis an den gemeinnützigen Verein „Viele Hände für die Hoffnung“. Der Verein setzt sich für die humanitäre Hilfe in der Ukraine ein. Mona Neubaur und Tobias Puspas würdigten die Einsatzbereitschaft des Vereins und bedankten sich bei allen Mitgliedern für ihr Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz. Untermalt wurde der Abend durch musikalische Darbietungen von heimischen Musikerinnen und Musikern und dem Gymnasium Maria Königin.

Im Anschluss an die Veranstaltung fanden viele Begegnungen und Gespräche bei Getränken und einem Buffet statt.

Unsere SV-Mitglieder sind sich einig, dass sie auch im nächsten Jahr der Einladung der Stadt Lennestadt wieder folgen möchten.

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